Ein Lied von
Liebe und Tod
Gloomy Sunday
Special Edition DVD mit Wendecover
Eine bewegende Geschichte von Liebe, die den Tod
überdauert, verfilmte Regisseur Rolf Schübel mit viel
Gefühl und einer Prise schwarzem Humor. Durch die brillante
Mischung aus Ernsthaftigkeit und Leichtigkeit wirkt sein
Werk traurig, komisch und bitter zugleich und besticht vor
allem durch exzellente Schauspielerleistungen, hinreißende
Bilder und bezaubernden Charme.
Eine außergewöhnliche Liebesgeschichte!
Eine Frau zwischen drei Männern, ein Lied mit einem gefährlichen
Zauber, eine Liebe in einer mörderischen Zeit: Die hinreißend
schöne Ilona (Erika Marozsán) führt gemeinsam mit ihrem
Geliebten Lászlo Szabó (Joachim Król) ein erfolgreiches
Restaurant in Budapest, Ende der Dreißiger Jahre.
Als sie den jungen Pianisten András Aradi (Stefano Dionisi)
einstellt, verliebt sich auch dieser auf Anhieb in die
anmutige Schönheit. Er schreibt für sie „Das Lied vom traurigen
Sonntag“ und gewinnt damit eine Hälfte ihres Herzens – die
andere gehört nach wie vor dem tapferen László.
Es entwickelt sich eine ungewöhnliche Dreiecksbeziehung,
in der alle mehr oder minder ihr Glück finden.
Bis zu jenem Tag, an dem der Deutsche Hans Eberhard Wieck
(Ben Becker) auftaucht. Denn auch er verfiel Jahre zuvor Ilonas
magischer Ausstrahlung und wurde abgewiesen. Nun kehrt er
zurück – doch diesmal als SS-Offizier und einer der
mächtigsten Männer in Budapest …
DIE STARS: Joachim Król
„Der bewegte Mann“ – „Lola rennt“
„Das Superweib“ – „Bin ich schön?“
Stefano Dionisi
„The loss of sexual Innocence“ – “Farinelli”
Ben Becker
“Comedian Harmonists” – “Schlafes Bruder”
“Südsee, eigene Insel”
Erika Marozsán
“Little Bird” – “The Orb”
Laufzeit: ca. 108 Minuten
Ländercode: 2 PAL
FSK: ab 16 Jahre
Sprache / Tonformat:
Deutsch Dolby Digital 5.1
Bildformat:
4:3 / 1,33:1
Special Features:
- Trailer
- Starinformationen
- Interviews mit Stab und Besetzung
- Interaktive Menüs mit unterlegter Musik
- Audiokommentar von Regisseur Rolf Schübel
- Kapitelwahl
- Blick hinter die Kulissen
- 20 Min. Dokumentation zur Entstehung des
„Liedes von Liebe und Tod“